Kategorie-Archiv: Südamerika

Brasilien – Land der Extreme

Surfen, baden, kulinarische Reisen, pulisierende Städte kennen lernen, tanzen, Natur pur erleben – in einem Land wie Brasilien stellt sich nicht die Frage WAS Sie machen sollen, sondern eher: haben Sie die Zeit dafür? Denn Brasilien ist das südamerikanische Land der unendlichen Möglichkeiten.

Es ist so breit wie ein Kontinent, so bevölkert wie ein Bienenstock mit Menschen aus aller Welt und so kunterbunt wie ein Kamellewagen an Karneval. Regelmäßige Flugverbindungen von Lissabon, Paris oder Frankfurt zeigen, dass Brasilien als Urlaubsland zu den Top-Zielen gehört. Brasilien lockt mit dem wilden Amazonas-Regenwald, mit der weltweit längsten Küste und paradiesischen Stränden. Der Norden des Landes ist Waldgebiet, wozu auch der Regenwald gehört und ist der am dünnsten besiedelte Teil des Landes.

Hier leben übrigens auch die meisten Indianer und dieser Teil Brasiliens zeigt noch am besten das koloniale Erbe Brasiliens. Der Südosten mit den Staaten Rio de Janeiro, Sao Paulo, Espíríto Santo zählen zum urbanen Teil. Der Lebensstil erinnert am meisten an europäische Großstädte. So vielfätig wie die Landschaft ist auch die Gesellschaft: von Indianerstämmen über Grossgrundbesitzer, afrikanisch geprägter Bevölkerung bis hin zur internationalen Oberschicht. Brasilien ist das Land des Karnevals, des Samba, der Caipirinhas, der Capoehra, des Fußballs – kurz gesagt, das Land der Lebensfreude. A

ber Brasilien bietet noch viel mehr. Wer sich für Kultur interessiert, wird in den zahlreichen Museen und Theatern von Sao Paolo oder Brasilia fündig. Von überall erklingt die Poesie des Bossa Nova und an Orten wie Salvador de Bahia können Sie die Riten des Candomblé studieren. Sie finden hier indianische Traditionen, sowie afrikanische Bräuche und ein europäisches Erbe. Brasilien ist ein Land der Extreme – lassen Sie Sich begeistern!

Chile: Das unentdeckte Land am Ende der Welt

Das Land am Ende der Welt ist auch das Land der Extreme. Chiles geografische und klimatische Vielfalt ist einzigartig und wartet nur darauf entdeckt zu werden.

Beginnen Sie Ihre Entdeckungsreise im Norden in der Wüste Atacama, der trockensten Wüste der Welt. Hier können Sie einen der klarsten Sternenhimmel der Welt betrachten, in warmen Salzquellen schwimmen oder durch eine beeindruckende Kraterlandschaft wandern. Nähern Sie sich der zentralen Region des Landes, wird das Klima milder. Hier wachsen die Trauben für Chiles berühmte Weine und auch für den Nationalschnaps Pisco. Die meisten Weingüter können besichtigt werden, sodass Sie sich gleich selbst von der Qualität überzeugen können. Doch Chile hat noch viel mehr zu bieten.

Eins der beliebtesten Reiseziele ist die Osterinsel, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Rapanui haben hier als Einheimische ihre tausend Jahre alten Traditionen bewahrt. Dazu gehören traditionelle Tänze, die Sprache und natürlich die weltbekannten Maori-Statuen. Ein weiteres Weltkulturerbe finden Sie in der Hafenstadt Valparaíso, ca. eine Stunde nördlich von Santiago. Diese Stadt wird von unzähligen Hügeln umrandet, von denen Sie aus einen traumhaften Blick auf den Hafen haben. Die farbenfrohen Häuser und das bunte Hafentreiben verleihen Valparaíso einen ganz besonderen Flair. Santiago, als DAS Zentrum Chiles, steht europäischen Großstädten in nichts nach.
Schlendern Sie hier zum Beispiel durch das Kolonialviertel “Barrio Brasil” oder entlang der Künstlergassen in „Lastarria“ oder genießen Sie einfach die Ruhe und Natur im Stadtberg “Cerro San Cristobal”. Und wenn es Sie in die ganz großen Höhen treibt: Die Anden sind gleich am Stadtrand. Reisen Sie anschließend weiter in den Süden, erwarten Sie atemberaubende Vulkane, Felder, Wälder und Seen.

Im Süden dann lockt Chile mit dem berühmten Nationalpark “Torres del Paine” in der Region Patagonien und mit dem ewigen Eis der Antarktis. Die Vielfältigkeit Chiles wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!

Cienfuegos – ein Top Ausflugsziel auf Kuba

Kuba

Kuba

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er viel erleben, insbesondere auf einer Kubareise, bei der man sich auf ein koloniales Juwel mit viel Flair und Charakter freuen kann: Cienfuegos.

Diese Hafenstadt direkt an der karibischen Südküste in der Mitte Kubas ist wohl die sauberste und mit vielen Prachtbauten der Zuckerbarone aus dem 19. Jahrhundert.
Cienfuegos ist nicht auf den üblichen Touristenwegen vertreten, noch heute lässt sich die vergangene Zeit, als hier der Zuckerhandel dominierend war, erahnen. Zwölf Zuckerfabriken sind in dieser Gegend ansässig, man sagt, dass Cienfuegos den größten Zuckerexporthafen der Welt hat. Typische Gebäude aus der Kolonialzeit und die schönen Anlagen sind der Grund, dass diese kubanische Stadt auch ” Perle des Südens” oder “Schöne Stadt am Meer” genannt wird.
Cienfuegos wurde 1819 von französichen Familien gegründet, der Stadtplan zeigt daher auch einen sehr geradlinigen Entwurf, wie in der Neoklassizistik üblich in Quadraten angelegt.

Erst kürzlich im Jahre 2005 wurde das alte historische Zentrum von Cienfuegos zum Weltkulturerbe erklärt.
Hier lassen sich auch viele Schätze aus dem Möbelbereich aus der Kolonialzeit finden. Kolonialstilmöbel gehören hier einfach zum authentischen Anblick mit dazu.

Dank der UNESCO wurden hier viele Gebäude entsprechend angepasst renoviert. Das ganze steht schon etwas im Gegensatz zum Verfall der Gebäude, wie man es in Havanna sehen kann. Gerade diese gepflegte Ruhe und Gelassenheit zieht Urlauber an, die ihren Urlaub selbst planen. Gerade hier finden sich viele private Unterkünfte, man nennt diese casa particular.

Im Zentrum befindet sich ein herrliches Gebäudeensemble. Höhepunkte sind das Terry-Theater, in dem sogar Enrico Caruso einen Auftritt hatte im Jahre 1920, das Rathaus, das beeindruckende Stadtmuseum, die stolze Kathedrale Purisima Concepcion und das Kollegium San Lorenzo. Irgendwie scheint die Zeit 50 Jahre lang hier stehengeblieben zu sein.

Die Promenadenstrasse Paseo del Prado führt zum Malecon, der Uferstrasse. Dort zu prominieren, entlang von hellen, alten meist zweistöckigen kolonialen Gebäuden mit Säulen und Portalen, das ist das Kuba aus vergangenen Zeiten und doch so präsent.
Doch auch das Umland bietet dem Urlauber auf Kuba ein paar Leckerbissen, insbesonder für den Pflanzenfreund. Der Botanische Garten von Cienfuegos zählt zu den bedeutensten Botanikgärten von Lateinamerika.
Leicht lässt sich der Jardin Botanico de la Solidad mit einem öffentliche Bus ab Cienfuego erreichen. Er erstreckte sich auf 94 ha Grundfläche und zeigt mehr als 2000 unterschiedliche Pflanzenarten. Alleine 89 Arten von Gummibäumen, mehr als 100 Palmensorten, über 400 Kakteenarten und 23 verschiedene Spezies von Bambus kann man bewundern.

Bolivien – ein Land, das hoch hinaus will

Bolivien

Bolivien

Hoch, höher, Bolivien. Das abgeschiedene und hochgelegene Land in der Mitte Südamerikas wird auch als Nepal Amerikas bezeichnet. Kein Wunder – umgeben von Peru, Brasilien, Paraguay und Argentinien überragt es alle seine Nachbarländer.

La Paz ist somit auch der höchstgelegene Regierungssitz der Welt (die Hauptstadt Sucre liegt weiter im Süden) und lockt sowohl mit einer hochmodernen Neustadt als auch mit einer wunderschön erhaltenen Altstadt. Und nicht nur deswegen verdient Bolivien mehr Aufmerksamkeit. Wer sich für die indigene Kultur interessiert und fernab von abgetretenen Touristenpfaden reisen möchte, für den ist Bolivien das ideale Urlaubsziel. Über 50 Prozent der Bevökerung Boliviens sind Indios und viele von ihnen haben ihre traditionellen Lebensformen, ihre Sitten und Bräuche nach wie vor bewahrt. Nicht umsonst wird Bolivien auch als das Land der Inkas bezeichnet. Kaum ein anderes südamerikanisches Land hat die traditionellen Lebensformen so konserviert wie Bolivien. So werden zum Beispiel auch noch in vielen Teilen des Landes die eigenen Sprachen Quechua oder Aymara gesprochen – obwohl Spanisch die offizielle Landessprache ist.

Bolivien mag eins der wirtschaftlich ärmsten Länder Südamerikas sein, aber die kulturellen und landschafltichen Schätze entschädigen den Besucher dafür umso mehr. Reisen Sie zum Beispiel zum Titicaca-See, wo der Stamm der Uros auf schwimmenden Inseln lebt oder besuchen Sie den Friedhof bei Uyuni. Ein weiteres Highlight: Die Salzwüste Salar de Uyuni auf 3600 Metern Höhe mit einem Geländefahrzeug durchqueren. Daneben laden die Anden und der Amazonas zu spektakulären Abenteuerreisen ein. Klettern Sie hoch hinaus zu den schneebedeckten Gipfeln der Anden oder lassen Sie Sich vom Amazonas-Regenwald und seiner üppigen Vegetation verzaubern. Packen Sie also Wanderschuhe und eine gehörige Portion Abenteuerlust in Ihren Koffer und auf geht’s nach Bolivien!

Costa Rica: Traumhaftes Küstenland zwischen zwei Meeren

Arenal volcano in Costa Rica

Arenal volcano in Costa Rica

 

Der Name des Landes ist Programm. Costa Rica, “reiche Küste”, so nannte Christopher Kolumbus das mittelamerikanische Land, das sich zwischen Karibik und Pazifik erstreckt. Denn Costa Rica ist reich an atemberaubenden Landschaften, Artenreichtum und einer üppigen Vegetation. Ein kleines Paradies in der Mitte Amerikas – und dies soll auch so bleiben! Denn Massentourismus ist hier tabu.
Wer aber eine Kultur der Gastfreundlichkeit in wunderschöner Natur erleben will, der ist hier genau richtig. Auf nur 50.000 km² finden Touristen zum Beispiel sowohl wilden Regenwald als auch beeindruckendes Gebirge. Kletterfreudige können hier den höchsten Gipfel des Landes, den “Chirripó Grande” 3000 Meter hoch besteigen.

Die meisten der rund 4,2 Millionen Einwohner leben in der zentralen Hochebene. Das urbane Zentrum des Landes liegt mit der Hauptstadt San José ebenfalls in dieser Region. Wobei San José mit weniger als 500.000 Einwohnern ein Dorf ist, verglichen mit anderen lateinamerikanischen Großstädten. Sehenswert sind in San José unter anderem das Neo-Renaissance-Theater “Teatro Nacional” oder auch das präkolumbianische Museum “Museo Nacional”.
Doch neben diesem Zentrum ist und bleibt Costa Rica das Land der Natur. Zwölf Prozent des Landes sind Nationalpark (25 an der Zahl) und mehr als 20 Prozent der Gesamtfläche Costa Ricas ist Naturschutzgebiet.
Neben Regenwald und Nebelwald gehören hierzu auch die bekannten Schildkrötenstrände.

Costa Rica - Landkarte

Costa Rica - Landkarte

Die Nationalparks bilden denn auch die Hauptattraktion für den Ökotourismus – Haupteinnahmequelle des Landes. Schnorcheln Sie hier an abgelegenen Stränden, erkunden Sie die Landschaft Costa Ricas per Rad oder entdecken Sie das Land vom Pferderücken aus. Costa Rica bildet unzählige Möglichkeiten für einen entspannten Natur-Urlaub.

Übrigens – die Costa Ricaner feiern auch gerne. Zum Beispiel beim Teufelsfest, “Fiesta de Diablitos” oder auch beim Karneval in der Stadt Limón im Oktober. Karneval heißt hier, typisch lateinamerikanisch: ein kunterbunter Umzug mit lauter Musik und ausgelassenen Sambatänzen.

Kolumbien: Ein Land voller Entdeckungen

Sie sind abenteuerlustig, neugierig, spontan und offen für Neues? Dann ist Kolumbien das richtige Reiseziel für Sie! Das Land, das in Wirklichkeit nie von Kolumbus entdeckt wurde, ist das perfekte Ziel für Abenteurer. Kolumbien bietet Strände und Regenwald und steckt voller Natur, Traditionen und voller Überraschungen. Machen wir uns also auf die Reise! Ausgangspunkt Bogota: Die Hauptstadt erhebt sich auf 2.600 Metern und ist mit 6,8 Millionen Einwohnern die größte Stadt Kolumbiens. Hier treffen modernes Großstadtleben und antike Kultur aufeinander.

Nächste Station: Cartagena. Tauchen Sie hier ein in das türkisblaue Wasser der Karibik und faulenzen Sie an feinen, weißen Sandstränden. Und davon gibt es sprichwörtlich unendlich viele, denn die Küste Kolumbiens erstreckt sich über 1.600 km. Unweit von Cartagena lädt der Gayrona Natinalpark mit seinen Buchten und Korallenriffen zum schnorcheln ein. Und auch die Stadt Cartagena selbst ist mit ihrer zauberhaften Altstadt eine Attraktion. Sie wurde im Jahr 1533 gegründet und gilt heute als eine der schönsten und attraktivsten Städte in Lateinamerika.
Von Cartagena aus geht es dann direkt in die Wildnis des Amazonas. Im feuchten Regenwald können Sie auf Abenteuertouren gehen und den Teil Kolumbiens entdecken, den die Einheimischen “Locombia” (verrücktes Kolumbien) nennen und der für unglaubliche Schönheit steht.

Ähnlich bunt wie die Landschaft Kolumbiens sind auch seine Einwohner. Es vermischen sich hier indianische, spanische und kreolische Herkunft und bieten dem Besucher ein Potpurri der Kulturen. Und so bunt, wie sie gemeinsam leben, so offen und warmherzig gehen die Kolumbianer auch auf Besucher zu. Sie sind bekannt für ihre Gastfreundlichkeit und wollen vor allem eins: Alle Touristen sollen ihr “Locumbien” lieben. Und wie überzeugt man einen Touristen am Besten davon? Mit Salsa!
Im Herkunftsland des lateinamerikanischen Tanzes gibt es keine Ausrede, um nicht mitzutanzen. Linke und rechte Füße sind dabei völlig egal – Hauptsache Sie bewegen Ihre Hüften!

Kuba – mehr als Zigarren und Kommunismus

Kuba: Das ist Fidel Castro und Che Guevara, das ist Kommunismus. Das sind aber auch Zigarren und der Buena Vista Social Club.

Havanna

Havanna

Kurz gesagt, Kuba ist ein aufregendes Land, das viel mehr zu bieten hat, als Sie vielleicht erwarten. Zunächst einmal ist Kuba die größte Karibik-Insel am Golf von Mexiko mit einer Küstenlinie von 7000 Kilometern und unzähligen Sandstränden, die zum Erholen und Entspannen einladen. Und das das ganze Jahr über – auf Kuba liegt die Jahresdurchschnittstemperatur nämlich bei 25 Grad! Was die Wenigsten wissen: Kuba hat eine unglaubliche Artenvielfalt von über 8.000 Pflanzen und Tierarten zu bieten. Viele davon befinden sich unter Wasser und machen Kuba so zu einem Paradies für Taucher.
Hinzu kommen pittoreske Orte und Städte und eine große kulturelle Vielfalt.

Denn Kuba ist nicht nur die größte Karibik-Insel, sie hat auch mit 11 Millionen Menschen die meisten Bewohner. Diese setzen sich aus einer bunten Mischung aus spanischen, afrikanischen und kreolischen Ursprüngen zusammen und geben Kuba ein multikulturelles Flair, Weltoffenheit und Lebensfreude. Denn die Kubaner lieben Feste! So werden ganzjährig Feste organisiert, wie zum Beispiel das Festival für lateinamerikanische Musik, das Festival der Kunst und nicht zu vergessen Film Festivals. Darüber hinaus ist Kuba auch bekannt für seine zahlreichen Schriftsteller, Tänzer, Musiker, Sänger und Maler. Doch damit nicht genug – Kubaner sind ausgesprochene Sportfans. Die beliebtesten Sportarten des Landes (neben Tanzen) sind Baseball und Boxen.

Dreh- und Angelpunkt der Insel ist sicherlich die Hauptstadt Havanna. Sie gilt als eine der ältesten und gleichzeitig malerischsten Städte der neuen Welt. Hier ertönt aus jeder Ecke kubanische Musik, am Abend wird in den Cafés Live-Musik gespielt: von Jazz über Sol bis hin zu Salsa. Und wo in Havanna Musik ertönt, wird natürlich auch getanzt! Zum Abkühlen geht es dann an die Meerespromenade, Malecón.

Eine Kurzreise durch Argentinien

Von Liebe und Leidenschaft: eine Kurzreise durch Argentinien

Was ist Argentinien? Argentinien ist – völlig vorurteilsfrei – das Land des Tangos, des Weines und des Fußballs!

Argentinien

Argentinien

Die Argentinier wissen wie sie das Leben in vollen Zügen genießen können – und laden die ganze Welt dazu ein. Deshalb ist eine Reise nach Argentinien auch gleichzeitig eine Reise in ein Land der Gastfreundschaft. Hier tummeln sich Menschen, die Wurzeln in Italien, Spanien, in Nordafrika oder auch Deutschland haben und geben Argentinien ein multikulturelles kosmopolitisches Flair. Im Zentrum steht dabei zweifellos die Hauptstadt Buenos Aires – auch als das Paris Lateinamerikas bekannt. In der Tat glaubt man sich manchmal in den Straßen Buenos Aires fast am Ufer der Seine. Hinzu kommt aber natürlich der unverwechselbare argentinische Charme. In Buenos Aires lebt die argentinische Seele und in der argentinischen Seele lebt der Tango, das Drama und die Leidenschaft.

Buenos Aires ist nicht ohne Grund die größte kulturelle Metropole in Südamerika. Doch Argentinien ist mehr als die pulsierende Hauptstadt. Im Norden lockt in den strahlendsten Grüntönen die Pampa Argentiniens sowie die imposanten Wasserfälle von Iguazu. An der Grenze zu Chile bietet der Gebirgszug der Anden eine beeindruckende Kulisse und im Süden warten die Weiten des arktisch-kalten Patagoniens auf den Reisenden.
Und so einsam ist es am eisigen Südende der Welt gar nicht mehr – viele Reisende waren derart begeistert von der Landschaft Feuerlands, das sie gleich hier geblieben sind – und so finden Sie hier nicht nur Natur und Ruhe, sondern auch gemütliche Bed&Breakfasts, urige Städtchen und immer jemanden, der eine Abenteuergeschichte zu erzählen hat.
Der silberne Fluss „Plata“, der breiteste Fluss der Welt, erinnert viele mit seinen Gletschern und Bergen an die Schweiz. So verschieden und vielfältig Argentinien auch sein mag – eine Sache vereint alle: die Liebe zum Fußball. Und wenn Sie die Argentinier nach ihrem Nationalhelden fragen, kann es nur eine Antwort geben: Diego Maradona!