Archiv für den Monat: Februar 2011

Chile: Das unentdeckte Land am Ende der Welt

Das Land am Ende der Welt ist auch das Land der Extreme. Chiles geografische und klimatische Vielfalt ist einzigartig und wartet nur darauf entdeckt zu werden.

Beginnen Sie Ihre Entdeckungsreise im Norden in der Wüste Atacama, der trockensten Wüste der Welt. Hier können Sie einen der klarsten Sternenhimmel der Welt betrachten, in warmen Salzquellen schwimmen oder durch eine beeindruckende Kraterlandschaft wandern. Nähern Sie sich der zentralen Region des Landes, wird das Klima milder. Hier wachsen die Trauben für Chiles berühmte Weine und auch für den Nationalschnaps Pisco. Die meisten Weingüter können besichtigt werden, sodass Sie sich gleich selbst von der Qualität überzeugen können. Doch Chile hat noch viel mehr zu bieten.

Eins der beliebtesten Reiseziele ist die Osterinsel, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Rapanui haben hier als Einheimische ihre tausend Jahre alten Traditionen bewahrt. Dazu gehören traditionelle Tänze, die Sprache und natürlich die weltbekannten Maori-Statuen. Ein weiteres Weltkulturerbe finden Sie in der Hafenstadt Valparaíso, ca. eine Stunde nördlich von Santiago. Diese Stadt wird von unzähligen Hügeln umrandet, von denen Sie aus einen traumhaften Blick auf den Hafen haben. Die farbenfrohen Häuser und das bunte Hafentreiben verleihen Valparaíso einen ganz besonderen Flair. Santiago, als DAS Zentrum Chiles, steht europäischen Großstädten in nichts nach.
Schlendern Sie hier zum Beispiel durch das Kolonialviertel “Barrio Brasil” oder entlang der Künstlergassen in „Lastarria“ oder genießen Sie einfach die Ruhe und Natur im Stadtberg “Cerro San Cristobal”. Und wenn es Sie in die ganz großen Höhen treibt: Die Anden sind gleich am Stadtrand. Reisen Sie anschließend weiter in den Süden, erwarten Sie atemberaubende Vulkane, Felder, Wälder und Seen.

Im Süden dann lockt Chile mit dem berühmten Nationalpark “Torres del Paine” in der Region Patagonien und mit dem ewigen Eis der Antarktis. Die Vielfältigkeit Chiles wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!

Ungarn, das versteckte Juwel Europas

Ungarn, Budapest, Burghügel und Burg

Ungarn, Budapest, Burghügel und Burg

Ungarn ist vielleicht nicht das bekannteste Urlaubsziel, umso mehr gibt es im Land der „Magyaren“ dafür zu entdecken. Seit 2004 gehört Ungarn zur EU und so langsam spricht es sich rum, dass es eine Reise unbedingt wert ist.

Ungarn ist zunächst ein Land für Romantiker. Reisen Sie zum Beispiel an die Originalstätten der Sissi-Filme und besichtigen Sie das traumhafte Königspalais „Gödöll“, in dem die Kaiserin eine Zeit lang lebte. Doch damit nicht genug: Entlang der Donau warten verwunschene Schlösschen und märchenhafte Burgen darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Ungarn bezaubert vor allem durch seine Landschaft. Streifen Sie durch die Tiefebenen Ungarns, wo der Nationalpark Hortobágy liegt oder reiten Sie auf Pferden durch die wilde Puszts-Landschaft.
Oder machen Sie einen Abstecher zum Balaton und genießen Sie ruhiges Strandleben an Ungarns beliebtem Plattensee. Dies ist übrigens auch die Region, wo Ungarns köstliche Weine wie der Tokay angebaut werden. Und unbedingt empfehlenswert dazu ist die (scharfe) ungarische Küche mit landestypischen Gerichten wie Gulasch. Doch nicht nur die Landschaft, auch die Städte in Ungarn haben viel zu bieten. Allen voran die Hauptstadt Budapest mit dem königlichen Palast und dem einzigartigen Burgviertel, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Parlament von Ungarn

Parlament von Ungarn

Hinzu kommt ein reges kulturelles Leben mit zahlreichen Festivals und Festen wie dem Brückenfest. Weitere interessante Städte sind Debrecen, Miskolc, Szeged und Pécs. Ein ganz besonderes Highlight sind außerdem sicherlich die Freilichtmuseen des Hollókõ, ebenfalls Weltkulturerbe. Hier können Architekturbegeisterte original Bauwerke bewundern und sehen, wie die Einheimischen gelebt haben. Und die Ungarn von heute? Die Ungarn sind ein herzliches Volk und alles, was sie machen, machen sie mit Leidenschaft. Sie kochen reichhaltige Speisen, trinken kräftigen Wein und tanzen mit Herzblut.

Die Ungarn sind außerdem als Genießer bekannt. So können sie zum Beispiel ohne schlechtes Gewissen einen ganzen Tag im Thermalbad verbringen oder einfach vom Mittag bis zum Abend in gemütlicher Runde gemeinsam essen, singen, tanzen und lachen.

Der Ural – ein eurasisches Gebirge

Die meisten Grenzen auf der Welt sind von Menschen gemacht, nur wenige sind natürlicher Art. Eine davon ist das Uralgebirge – welches oft auch kurz Ural genannt wird, obwohl es dann leicht mit dem gleichnamigen Fluss verwechselt werden kann, welcher hier entspringt.

Auf einer Länge von mehr als 2000 Kilometern in Nord-Süd-Richtung durch den mittleren Westen Russlands verlaufend teilt das Uralgebirge den Großkontinent Eurasien in die europäische und asiatische Hälfte. Dabei erweist sich jene Halbierung als ungleich, da der zu Asien gehörende Teil mit einer Fläche von knapp 45 Millionen mehr als viermal so groß ist wie der europäische Part. Interessant ist, dass der Ural mit einer maximalen Höhe von knapp 2.000 Kilometern sowohl Mittelgebirgs- als auch Hochgebirgscharakter aufweist – und mit einer durchschnittlichen Breite von nur 50 Kilometern zu den sehr schmalen Bergketten gehört. Und auch seine Form erweist sich als auffällig: Sie beginnt im Norden an der Küste des Nordpolarmeers und zieht zuerst 500 Kilometer nach Südwesten, um dann in einem leichten Knick von der bisherigen Richtung abzuweichen und von nun an weiter nach Süden zu verlaufen und an der nördlichen Grenze zu Kasachstan zu enden.

Damit durchzieht das Uralgebirge auf seinem langen Weg drei Klimazonen und ist mit seinen großen Erzvorkommen für die Bildung zweier prosperierender Schwerindustrie-Zentren in Asien verantwortlich – nämlich Jekaterinburg und Magnitogorsk. Zwar kämpfen diese Städte seit dem Zusammenbrechen der Sowjetunion mit einigen wirtschaftlichen Problemen – der Abbau des Edelmetalls Platin, zahlreicher Halb- und Edelsteine und Mineralsalze jedoch floriert noch immer. Ökonomisch noch wichtiger sind überdies die großen Vorkommen an Kohle, Erdöl und Erdgas.

Die Türkei

Türkei – ein Land mit Geschichte

Moschee in Istanbul - Türkei

Moschee in Istanbul - Türkei

 

Die Türkei gilt aufgrund ihrer Lage zwischen Schwarzem Meer und Mittelmeer als Brücke zwischen Asien und Europa, hinzu kommen die geografischen Eigenschaften Afrikas. So verbindet das Land denn auch das Beste aller drei Kontinente. Einerseits ist die Türkei voller antiker Geschichte und Kultur, andererseits pulsiert in den Großstädten modernes Leben. Und darüber hinaus lockt die Türkei mit Sonne, Strand und Meer sowie mit Bergen und Hügellandschaften.

 

Mit ihren schneebedeckten Bergen, langen und kalten Wintern ist die Türkei mittlerweile ein Geheimtipp für den Winterurlaub. Kein Wunder also, dass sich das Land der zwei Kontinente zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen gemausert hat. Für Städtereisende ist Istanbul ein absolutes Besuchs-Muss. Genießen Sie die Vielfältigkeit der Kulturhauptstadt von 2010: Beginnen Sie Ihren Tag im türkischen Bad, feilschen Sie am Nachmittag auf dem Basar und genießen Sie am Abend die wunderbare türkische Küche in einem der vielen Restaurants. Die Hauptstadt Ankara ist eine moderne Metropole mit weiten Boulevards, grünen Oasen und fröhlich belebten Straßen.

Abseits des Trubels der Großstädte wie Istanbul, Ankara oder Izmir finden Sie in der Türkei auch Orte der absoluten Entspannung. Reisen Sie zum Beispiel an die lykische Küste und entdecken Sie auf einem Segeltörn im türkisblauen Wasser der Ägäis versteckte Buchten.

Alanya - Türkei

Alanya - Türkei

Ein weiteres Highlight ist das Schwarze Meer mit wunderschönen Ausblicken und einer atemberaubenden Unterwasserwelt. Wer sich eher für die Bergwelt begeistert, der sollte sich in die anatolischen Berge begeben. Hier erwarten den Reisenden unglaubliche Hügelketten, Mais-, Tee- und Haselnussplantagen sowie Steppen- und Weizenfelder.

 

Kulturhighlights des Landes sind sicherlich die zahlreichen Weltkulturstätten der UNESCO. Dazu gehören unter anderem die Ruinen von Xanthos mit dem Heiligtum der Latona, der Nationalpark Göreme und die Felsendenkmäler von Kappadokien sowie der Berg Nemrut. Die Türkei ist zweifellos eines der vielseitigsten Reiseländer und wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Ko Samui – thailändische Trauminsel der Hippies

Ko Samui ist mit einer Fläche von 233 Quadratkilometern die drittgrößte Insel Thailands und gilt als eines der Traum-Eilande dieser Welt. Sie liegt 258 Seemeilen von Bangkok und 35 Kilometer vom Festland entfernt im Golf von Thailand.

Das Klima auf Ko Samui ist tropisch – nämlich feucht und wechselhaft, mit ganzjährigen Temperaturen von mehr als 30 Grad. Perfekte Bedingungen also für die dichten Urwälder, welche früher die Insel bedeckten, jedoch schon vor langer Zeit abgeholzt wurden, um Platz für die Kokosnuss-Plantagen zu schaffen. Diese sind auch heute noch vorhanden – sie umgeben die Berglandschaft im Landesinneren von Ko Samui, die inzwischen von einem Sekundärwald bewachsen ist.

Die Küstenlinie wird bestimmt von wunderschönen und breiten Stränden, die nicht zuletzt wegen ihres feinen Sandes weltberühmt und im Wesentlichen für das Traum-Image der Insel verantwortlich sind. So zieht Ko Samui jährlich mehr als eine Million Touristen aus aller Welt an, und dies seit gut 50 Jahren – seit der Zeit, da die Hippies den landschaftlichen Reiz des Eilands entdeckten. Sie waren die Wegbereiter eines Tourismus, der jedoch erst in den 80er Jahren wirklich begann und Ko Samui somit erst sehr spät zum begehrten Fernreiseziel werden ließ. Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass die Wirtschaft der Insel heute nicht nur auf dem Fremdenverkehr allein beruht, sondern weiterhin auch auf Fischfang und dem Kokosnuss-Anbau.
Außerdem hat man aus den touristischen Fehlern anderer Destinationen gelernt und sorgt sich darum, den ursprünglichen und besonderen Charakter Ko Samuis zu erhalten und Natur und Umwelt zu schützen. Daher darf hier nur höchstens „palmenhoch“, sprich zweigeschossig gebaut werden – es gibt also keine klotzigen, großen Hotelbauten.
Vom Tsunami im Dezember 2004 blieb die Insel indessen verschont – ein Grund mehr für viele Thailand-Reisende, ihren Badeurlaub nicht auf dem Festland, sondern auf Kho Samui zu verbringen.

Cienfuegos – ein Top Ausflugsziel auf Kuba

Kuba

Kuba

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er viel erleben, insbesondere auf einer Kubareise, bei der man sich auf ein koloniales Juwel mit viel Flair und Charakter freuen kann: Cienfuegos.

Diese Hafenstadt direkt an der karibischen Südküste in der Mitte Kubas ist wohl die sauberste und mit vielen Prachtbauten der Zuckerbarone aus dem 19. Jahrhundert.
Cienfuegos ist nicht auf den üblichen Touristenwegen vertreten, noch heute lässt sich die vergangene Zeit, als hier der Zuckerhandel dominierend war, erahnen. Zwölf Zuckerfabriken sind in dieser Gegend ansässig, man sagt, dass Cienfuegos den größten Zuckerexporthafen der Welt hat. Typische Gebäude aus der Kolonialzeit und die schönen Anlagen sind der Grund, dass diese kubanische Stadt auch ” Perle des Südens” oder “Schöne Stadt am Meer” genannt wird.
Cienfuegos wurde 1819 von französichen Familien gegründet, der Stadtplan zeigt daher auch einen sehr geradlinigen Entwurf, wie in der Neoklassizistik üblich in Quadraten angelegt.

Erst kürzlich im Jahre 2005 wurde das alte historische Zentrum von Cienfuegos zum Weltkulturerbe erklärt.
Hier lassen sich auch viele Schätze aus dem Möbelbereich aus der Kolonialzeit finden. Kolonialstilmöbel gehören hier einfach zum authentischen Anblick mit dazu.

Dank der UNESCO wurden hier viele Gebäude entsprechend angepasst renoviert. Das ganze steht schon etwas im Gegensatz zum Verfall der Gebäude, wie man es in Havanna sehen kann. Gerade diese gepflegte Ruhe und Gelassenheit zieht Urlauber an, die ihren Urlaub selbst planen. Gerade hier finden sich viele private Unterkünfte, man nennt diese casa particular.

Im Zentrum befindet sich ein herrliches Gebäudeensemble. Höhepunkte sind das Terry-Theater, in dem sogar Enrico Caruso einen Auftritt hatte im Jahre 1920, das Rathaus, das beeindruckende Stadtmuseum, die stolze Kathedrale Purisima Concepcion und das Kollegium San Lorenzo. Irgendwie scheint die Zeit 50 Jahre lang hier stehengeblieben zu sein.

Die Promenadenstrasse Paseo del Prado führt zum Malecon, der Uferstrasse. Dort zu prominieren, entlang von hellen, alten meist zweistöckigen kolonialen Gebäuden mit Säulen und Portalen, das ist das Kuba aus vergangenen Zeiten und doch so präsent.
Doch auch das Umland bietet dem Urlauber auf Kuba ein paar Leckerbissen, insbesonder für den Pflanzenfreund. Der Botanische Garten von Cienfuegos zählt zu den bedeutensten Botanikgärten von Lateinamerika.
Leicht lässt sich der Jardin Botanico de la Solidad mit einem öffentliche Bus ab Cienfuego erreichen. Er erstreckte sich auf 94 ha Grundfläche und zeigt mehr als 2000 unterschiedliche Pflanzenarten. Alleine 89 Arten von Gummibäumen, mehr als 100 Palmensorten, über 400 Kakteenarten und 23 verschiedene Spezies von Bambus kann man bewundern.

Die Transsibirische Eisenbahn

Die Transsibirische Eisenbahn – Wirtschaftsmotor Asiens und eine der größten Legenden dieser Welt

Die Transsibirische Eisenbahn ist mit einer Strecke von 9.288 Kilometern die längste durchgehende Eisenbahnstrecke der Welt. Sie verläuft von Moskau quer durch Russland bis ins sibirische Wladiwostok an der Pazifikküste und stellt so die wichtigste zu Land verlaufende Verkehrsader Asiens dar. Von 1891 bis 1916 unter schwersten Bedingungen erbaut, werden mit der Transsibirischen Eisenbahn auch heute noch jedes Jahr Millionen von Menschen und Gütern quer durch Asien transportiert. Diese fahren dabei an knapp 400 Bahnhöfen vorbei – und können an den mehr als 80 Stationen ein- oder aussteigen beziehungsweise zu- oder abgeladen werden. Die „Transsib“, wie die Eisenbahnverbindung weltweit genannt wird, ist damit also nicht nur die Hauptverkehrsachse Russlands, sondern auch ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor Asiens.

Ein gigantischer Erfolg also für Alexander III., der die Strecke zu eben diesem Zweck geplant hatte und konstruieren ließ. Mit der Transsibirischen Eisenbahn, einem der aufwendigsten Bauprojekte der Geschichte, sollte der Osten Russlands – und hier vor allem Sibirien – erschlossen werden, da man hoffte, mit jenem Verkehrsweg die Förderung der Bodenschätze des Landes voran zu treiben und den Westen gleichzeitig an die oftmals eisfreien Pazifikhäfen anzubinden. Überdies sollte Sibirien auf diese Weise für die im Rest Russlands lebende Bevölkerung attraktiver werden – man wünschte sich somit die Umsiedlung großer Menschenmassen, die ja auch wiederum mit der Transsib nach Osten hätten transportiert werden können. Das Vorhaben gelang tatsächlich.

Zwar beliefen sich die Kosten für den Bau letztendlich auf das Dreifache dessen, was ursprünglich berechnet worden war, und während der langen Bauzeit kamen Zehntausende Arbeiter bei Unfällen, durch Epidemien und die unbarmherzige Kälte ums Leben – jedoch war und ist die Transsibirische Eisenbahn bis heute eine Säule des asiatischen Alltags und unerlässlicher Bestandteil des wirtschaftlichen Lebens auf diesem Kontinent.

Urlaub in Dänemark

Dänemark, ein Urlaub der besonderen Art

Kopenhagen - Dänemark

Kopenhagen - Dänemark

Tüten mit frisch duftenden Brötchen in der Hand, strahlende Augen und ein Lächeln auf den Lippen – wer morgens durch Røskøbing bummelt, begegnet ausschließlich zufriedenen Menschen.

Sorgen, Ängste und Alltagsstress sind hier an der Ostküste Dänemarks und auf den vorgelagerten Inseln ein Fremdwort. Süd- und Ostjütland und die Inseln Fünen und AEro stehen für pure Lebenslust.

Im Gegensatz zur Nordseeküste mit ihren langen Sandstränden und unzähligen Ferienhäusern erwarten Sie hier prächtige Herrenhäuser, romantische Altstädte mit gemütlichen Hotels und viel Platz zum Erholen. Der bunte Mix aus Shoppingspaß, Kultur- und Naturerlebnis sorgt für einen Dänemark-Urlaub der besonderen Art.
In den Städten Arhus, Odense und Svendborg können Sie stundenlang durch die Einkaufsgassen bummeln.

 

Einsame Strände, belebte Städte, viel Abwechslung
Die kleinen Hofläden sind wahre Fundgruben für Keramik, Antiquitäten und junge, trendige Mode. Und wenn die Sonne mal Pause macht, nutzen Sie doch die Gelegenheit, um in einem der vielen Museen vorbeizuschauen. Tipp: das jüngst eröffnete Museum AroS in Ärhus mit wechselnden Kunstausstellungen.

kleine Meerjungfrau in Kopenhagen - Dänemark

kleine Meerjungfrau in Kopenhagen - Dänemark

Wer es mehr „natürlich” mag, findet im Süden Fünens sein Glück. Die „Fünischen Alpen” bieten Hügel, Felder, Schlösser und kleine Dörfer, und das alles mit Meeresblick. Im Sommer können Sie die Gegend auch bei einer Fahrt mit der alten Museumseisenbahn erkunden.
Und wer nach Kultur und Shoppen nur noch Luft holen und entspannen möchte, setzt von Faaborg aus mit der Fähre auf die Insel AEro über. Das Eiland hat die schönsten Strände des Königreichs. Und die gesamte Altstadt von AEroskobing steht unter Denkmalschutz. Ein Paradies aus Gassen mit bunten Häusern, aus deren Fenstern ihnen schon frühmorgens ein gutgelauntes .‚God morgen” entgegenschallt.